Mein Blog in 2010

Wer das “eigene” Blog bei WordPress führt, hat sowohl wordpress.com im “eigenen” Blognamen stehen wie beispielsweise ich bis März des vergangenen Jahres: http://fctberlin.wordpress.com/ als auch Anfang des Jahres Post von WordPress bekommen mit statistischen Daten – zumindest dann, wenn im vergangenen Jahr auf dem Blog auch wirklich etwas passiert ist.

Ich habe nach einem “Probejahr” entschieden, dass ich gern auch praktische Erfahrung damit sammeln möchte, mein eigenes Blog zu installieren und bei Bedarf auch zu aktualisieren. Daher habe ich zu diesem Blog 😉 keine solche Post bekommen. Ich finde den ersten Artikel im neuen Jahr dennoch eine gute Gelegenheit, mal ein paar Zahlen, Daten, Fakten zu meinem Blog zu veröffentlichen. Was ich hiermit tue.

Ich habe die auf dem o.g. Blog erstellten Artikel mitsamt den zu den Artikeln erfolgten Kommentaren auf das jetzige/hiesige Blog übernommen. Daher betreffen die genannten Zahlen den gesamten Zeitraum 2010 bzw. in der Summe auch 2009. In 2010 entstanden auf meinem Blog 65 Artikel, was die Gesamtanzahl der auf diesem Blog veröffentlichten Artikel auf 117 erhöht. Damit bin ich meinem “Vorsatz”, etwa wöchentlich einen Artikel zu veröffentlichen, offenbar recht nahe gekommen. Via Twitter begegnete mir kürzlich Bettina Ramm, die sich vorgenommen hat, in 2011 täglich einen Artikel zu veröffentlichen. Ich bewundere solche Vorsätze, da mir wohl bekannt ist, wie lange Menschen an Artikeln üblicherweise sitzen, wenn es denn gute/hilfreiche/nützliche Artikel werden sollen. Solche Vorsätze führen dann sicher zu mehr Lesestoff in meinem Newsreader ;).

Die Anzahl der Kommentare hat sich etwas erhöht – in 2010 gab es insgesamt 35 Kommentare, wovon knapp die Hälfte auf einen Artikel entfiel, den ich ursprünglich für “unpassend” hielt: Das Trauerspiel mit der e-Post-Idee. Wie es aussieht, habe ich mich geirrt.

Mein Blog wird sich dennoch weiter vor allem als Blog zum Web2.0 in Theorie und Praxis verstehen. Ich dachte ja ursprünglich mal darüber nach, was für eine Art Blog dies wohl werden würde. Da er nach wie vor werbefrei geblieben ist, kann er wohl kaum als kommerziell bezeichnet werden, auch wenn mein Dienstleistungsangebot sowohl Privatpersonen als auch Firmen kommerziell erscheint. Auf dem Blog teile ich gern kostenlos und unkommerziell mein (Fach-)Wissen. Für Fragen oder auch Themenanregungen steht die Kommentarfunktion zur Verfügung und wenn ich dazu komme, werde ich auch sicher noch ein “Best-Of”-PDF kreiieren.

Erst mal weise ich an dieser Stelle auf mein neues “Notiz-Blog” hin – oben links ist es in der “Eigenes”-Blogroll enthalten. Ich bin gespannt, ob und wie dieses Blog mein Blogverhalten ändert. Erst mal gehe ich davon aus, dass es hier weiterhin etwa wöchentlich Veröffentlichungen geben wird.

3 Gedanken zu „Mein Blog in 2010

  1. Mach Dich nicht verrückt. Schreib, wenn Du magst, nicht nach Stundenplan – schreiben soll doch Spaß machen, egal, was irgendwelche Zahlen sagen 🙂

    1. Schon – macht es ja auch. Ich nehme mir halt meist Zeit für “dieses und jenes” im Netz (und surfe auf anderen Blogs (z.B. auf Deinem neulich wieder länger – der sollte auch erwähnt werden in diesem Artikel – habe ich dann doch nicht gemacht)) statt die diversen Ideen umzusetzen, die im Entwurfsmodus herum schlummern. Ich WEISS schon diverse Artikelinhalte 😉 – und dann scheitert es doch wieder an der Zeitplanung.

      Dennoch freue ich mich am Wachsen und Gedeihen meines Blogs – der zumindest mir immer wieder zum Nachschlagen nutzt, wenn ich mal wieder bei einer Kundin bin, die eines der in meinem Blog beschriebenen Fragen klären möchte.

      Ein Blog, wo “nie” (oder nur selten) Neues auftaucht, ist aber schon auch eher nicht soo interessant, oder? Abwarten, ob das Notizblog hier vielleicht eine Änderung herbei führt.

  2. Liebe Frau Kaiser,

    vielen Dank für die Erwähnung meines Blogs und meines guten Vorsatzes. Das ist das beste Druckmittel, ihn durchzuhalten :). Ich hoffe, dass die Qualität der Artikel, die Sie ja angesprochen haben, bei mir nicht leidet …

    Bei mir war es allerdings so, dass ich immer wieder Artikel angefangen habe, und die dann “unfertig” in den Entwürfen lagen. Jetzt habe ich endlich die Möglichkeit, diese ganzen kleinen “Halbleichen” wiederzubeleben. Und ich erhoffe mir natürlich einen höheren Bekanntheitsgrad. Erfahrungsbericht folgt.

    Vielen Dank fürs Mitlesen und schön, dass ich auf diesem Wege zu Ihrem Blog gefunden habe. Da hat auch mein Feedreader neues Futter.

    Liebe Grüße,
    Bettina Ramm

Kommentare sind geschlossen.