Zeitversetzt twittern – auch das geht!

Manchmal fragte ich mich schon, ob es auch für Twitter einen Weg gibt, Dinge nicht SOFORT zu veröffentlichen. Ja – im Web 2.0 gibt es fast nichts, was es nicht gibt :).  Für diesen Zweck gibt es u.a. die im Folgenden genannten beiden Tools:

http://twuffer.com/ (funktioniert mit den bei Twitter auch erforderlichen Angaben – keine ZUSÄTZLICHE Registrierung) – wobei ich davon ausgehe dass “Profis” ggf. interpretieren können, wann von welchem Tool aus getwittert wurde.

http://www.tweetlater.com/ (zusätzliche Registrierung erforderlich)

Twitter bei FrauenComputerTraining Berlin

Twitter begleitet mich seit nunmehr fast drei Monaten. Es zählt zur Gruppe der Microblogging-Dienste und hat mir schon viel neues Wissen beschert.

Manches davon wird schlicht über genau diesen Dienst weitergegeben. Anderes fließt in meine mehr oder minder tägliche Arbeit ein. Manches entwickelt sich auch zu einem Artikel in diesem Blog. Das ist am ehesten dann der Fall, wenn sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass es zu wenig ist, einfach nur zu “re-tweeten“. Manchmal liegt das daran, dass in einen Tweet nun mal maximal 140 Zeichen passen.

Wenn ich, statt mich an einem weiteren “Twitter-Effekt” zu beteiligen, noch mehr mit den Inhalten eines erhaltenen Tweets anfangen will, dann hat das – eben – eigene Artikel zur Folge – die – wie bei “Twitter-Effekt” nebenbei erwähnt – Teil der auf eine Twitterwelle schon mal folgenden Blog-Posting-Welle werden.

Sind deutsche Blogs schwerer zu verkaufen?

blogSowohl in der Onlineausgabe des Spiegels als auch in der Onlineausgabe der Sueddeutschen Zeitung finden sich 10 Gründe des erfolgreichen US-Bloggers Felix Salmon, wieso es das Bloggen nach seiner Ansicht in Deutschland so schwer hat. Insbesondere das Verfolgen der jeweils dort aufzufindenden weiteren Links mit mehr Informationen haben mich motiviert, jetzt hier ebenso wie Gabi Reimann auch selbst zur Tastatur zu greifen :), statt einfach nur bei Michael Kerres darüber abzustimmen, welchen Thesen ich eher zustimmen würde und welche ich eher für unzutreffend halte.

So finde ich bei Stefan Niggemeier die Hintergrundinfo, dass es im Originalbeitrag von Herrn Salmon nicht darum ginge, „warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren”, sondern warum es keine deutschen Wirtschaftsblogger (”econobloggers”) gebe.

Und dann fand sich beim selben Herrn auch noch ein Hinweis auf eine Parodie zu eben jenen Thesen, die Klaus Jarchow verfasst hat.

Nach meinem Eindruck ist die Blogszene in Deutschland durchaus in Bewegung und wird zur Kenntnis genommen. Allerdings ist es wohl auch so, dass ihr bisher in den USA noch immer mehr Aufmerksamkeit zukommt als hierzulande. DIESES Blog ist Teil des Projektes, daran etwas zu ändern! 😉

Twitterfox mit neuem (Sommer-)Fell?


Am 17.02. berichtete ich zuletzt von der “Neuentdeckung” TinURL – dem kostenlosen Dienst zum Kürzen von Linkadressen. Seither bin ich schon einigen anderen “verwandten” Diensten begegnet. So stellte ich u.a. am  30.03. auch IOBIC vor, mit dessen Hilfe es möglich war, “Wunschadressen” zu erzeugen.

Nun ist es so weit und TinyURL ermöglicht sowohl diese Variante (Custom alias) als auch eine Vorschaumöglichkeit. Da zudem der von mir derzeit zum Twittern benutzte Twitterfox diesen Dienst nutzt, freue ich mich sehr, mir weniger unterschiedliche Dienste merken zu müssen.

Twitter und der Lerneffekt – e-petitionen

Heute gab es mal wieder was neues dank der Nutzung von Twitter zu lernen:

Es gibt seit 2005 die Möglichkeit, Petitionen auch via Internet an den Bundestag zu richten.

Petitionen sind Bitten oder Beschwerden, die jemand für sich selbst oder einen anderen vortragen kann. Öffentliche Petition sind Bitten oder Beschwerden, die von allgemeinem Interesse sind. Diese können als öffentliche Petition eingereicht werden. Sie werden entsprechend der „Richtlinie öffentliche Petitionen“ nach ihrer Zulassung im Internet veröffentlicht und können dort mitgezeichnet und diskutiert werden. Auch wenn eine Petition nicht veröffentlicht wird, erfolgt eine inhaltliche Bearbeitung entsprechend den allgemeinen Verfahrensgrundsätzen des Petitionsausschusses.

Quelle: FAQ des entsprechenden Internetauftritts: https://epetitionen.bundestag.de/

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Christliches (im) Internet – Gibt es das?

Hier gibt es Tipps zum Suchen und Finden anhand von Fragen aus dem christlichen Umfeld – kirchliche Seiten zum Auffinden eines Gottesdienstes bzw. einer Messe, Hilfe beim Finden von Predigten, Bibelübersetzungen und vieles mehr! Das Internet ist reich an Informationen – machen wir uns gemeinsam auf den Weg des Findens!

Wann? Mittwoch, 13. Mai 09; 17:00 – 20:00 Uhr

Wo? Berlin-Reinickendorf

Kosten? 20 Euro (zu bezahlen bei Anmeldung)

Telefonische Anmeldung bis eine Woche vor dem Termin erforderlich!