Weiter geht´s mit oder nach Haifa?

Wie war noch gleich mit dem Leben, was passiert, während wir eifrig dabei sind, andere Pläne zu machen? Genau SO. Und doch – es geht hier auf dem Blog schon auch noch weiter. Beides. Das Schreiben über meine Bildungsreise nach Israel/Palästina und auch die fachlicher orientierten Artikel, die manchmal eher Linksammlungen gleichen und manchmal “echte” (auch anderen nützliche) Anleitungen zu sein scheinen, wie ich es den Kommentaren entnehme. Nun aber erst mal wieder ein kleiner Eindruck von Haifa bzw. vom Karmel bzw. genauer von der Decke des Karmelitenklosters in Haifa am Gebirgszug Karmel:

HaifaMehr Eindrücke gibt es nach Klick auf das Wort bzw. durch Abwärtsbewegen des Mausrades oder des Scrollbalkens…

Haifa_2

karmelitenkosterdecke

Auch beim Verfassen dieses Artikels verbrachte ich wieder mal einige Zeit bei Wikipedia mit dem Nach-Lesen und auch mit dem Nach-Lernen. Ich hatte auf der Fahrt mit dem Bus nach Haifa zwar gehört, dass sich auf der rechten Seite “der Karmel” befände. Ich dachte jedoch, es würde sich dabei um einen bestimmten Berg handeln. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Gebirgszug. Es gibt in Haifa sowohl ein Weltkulturerbe – die oben sichtbaren hängenden Gärten der Bahai mit dem Schrein des Bab – als auch das Karmelitenkloster Stella Maris. Für die Besichtigung der Höhle, in der der Prophet Elija gewohnt haben soll, hatten wir – wieder mal – zu wenig Zeit, so dass dies entfiel.

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang, dass mir beim Wikipedia-Artikel über Haifa erstmals der Abschnitt “Söhne und Töchter der Stadt” auffiel. Erstmals nicht nur “In der Stadt XY Geborene Menschen”, die in Wikipedia wie sonst auch so oft mit Männern gleich gesetzt werden, sondern wirklich auch eine Reihe von Frauen – zwar “nur” etwa 1/4 der Biographien, aber immerhin doch auch zumindest ein Viertel. Und ich habe dazu gelernt, dass es solche Abschnitte eben AUCH gibt – vielleicht ändere ich dann an der einen oder anderen Stelle etwas in diese Richtung bei Wikipedia, falls es mir möglich (und sinnvoll) erscheint.