Der Papst war in Berlin

Im Rahmen seines Deutschlandbesuchs war der Papst bekanntlich auch in Berlin. Dazu wurde schon länger vorher immer wieder empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Veranstaltungsort zu kommen. Daher entschloss ich mich, dieser Empfehlung zu folgen. Interessiert nahm ich zur Kenntnis, dass bereits auf dem Bahnhof in mehreren Plakatwandfenstern nebenstehendes Plakat angebracht war. Und – ja – es wurde voller und voller, je näher wir dem Veranstaltungsort kamen. Aus Sicherheitsgründen wurden wir dann bereits am U-Bahn-Ausgang um ein erstes Vorzeigen der (kostenfrei erhaltenen) Eintrittskarten gebeten.

Nachdem wir dann die Sicherheitskontrollen hinter uns gebracht hatten, waren wir endlich “drin”. Und nachdem wir endlich an unserem Platz angekommen waren, hatten wir festzustellen, dass die “Programme” ausschließlich im Eingangsbereich verteilt wurden. Also nochmal zurück auf “Los”.

Die Stimmung war insgesamt sehr entspannt und freundlich. Das Wetter spielte bis auf einen unbedeutend zu nennenden Mini-Schauer zu Beginn der Messe wunderbar mit. Die Stimmung blieb entspannt und freundlich, was ja auch den diversen Medien zu entnehmen war. Statt der vermuteten etwa 70.000 waren wohl “nur” etwa 61.000 Menschen dabei. Das tat der Stimmung und dem Geschehen jedoch keinen Abbruch. Wer wollte, konnte  ja ohnehin den Gottesdienst in den Medien verfolgen. Daher gibt es hier jetzt nur ein einziges Foto von kurz vor dem Gottesdienst:

Foto des Papamobils mit dem Papst im Olympiastadion

Was hat mir am besten gefallen? Einerseits die schon genannte entspannte und friedliche Stimmung. Andererseits erlebe ich es nur selten, mit so vielen (überwiegend) katholischen Menschen einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern. Ich war beim letzten Besuch des (damaligen) Papstes 1996 (Link zu auffindbaren Informationen auf kath.de) ebenfalls im Olympiastadion. Da war ich als Ministrantin nochmal etwas näher dran am Papamobil. Da es mir dieses Mal aber vor allem um das Gemeinschaftserlebnis ging, fand ich das ok, wie es war. Und als besonderes “Schmankerl” gab es anschließend noch ein reales Treffen von interessierten Blogger_innen und Facebooker_innen am Stand von Domradio.de, dessen Beschriftung mit ebenfalls gefallen hat.

Foto: Seitenwand des Zeltes von Domradio.de