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Der Blog oder doch DAS Blog?

Der Blog oder doch DAS Blog? published on

Inspiriert durch einen Tweet von bekoberlin sowie durch einen Artikel „Laut und Luise“ auf der von mir schon seit Längerem immer mal wieder verfolgten Seite fembio.org möchte auch ich mich beteiligen mit einem Beitrag zur Aktion „Hefte raus, Klassenarbeit!„.

Meine Überlegungen gelten dem Umstand, weshalb in diesem Blog die Schreibe von „DAS Blog!“ statt von „Der Blog!“ (oder auch: „DER Blog!“) ist. In Wikipedia ist diesbezüglich vermerkt:

„Die sächliche Form (‚das Blog‘) wird dort als Hauptvariante und die maskuline Form (‚der Blog‘) als zulässige Nebenvariante genannt.“

Dennoch wird – nur weil es zulässig ist? – in der Regel von DEM Blog geredet und geschrieben. Wenn ich einen Beitrag in mein Blog schreib, schreibe ich in DAS Blog. Wenn ich hingegen versuche, dies korrekt durch zu deklinieren, bin ich schnell wieder bei Deklarationen / Definitionen, die eine männliche Schreibweise nahe legen – die obige Formulierung ist nur eines von vielen Beispielen.

Serendipity: erster Eindruck als (Fremd-)Blogger_in

Serendipity: erster Eindruck als (Fremd-)Blogger_in published on

Derzeit gibt es noch kein gesondertes Forenteil auf den Seiten des Gender-Happenings „Love me Gender„. Ich bin ja grundsätzlich interessiert an neuen Begegnungen im Web2.0 – sei es mit Menschen oder/und Software 😉 .

Wie es ausschaut, werde ich auch noch über diese Woche hinaus als Blog-Reporterin auf den dortigen Seiten was veröffentlichen. Um nicht „unnütz“ immer wieder Zeit damit zu verbringen, immer wieder die selben durchaus vorhandene (deutschsprachige) Quellen ausfindig zu machen und zudem meine Erfahrungen mit dieser „Konkurrenz“ von WordPress festzuhalten, beginne ich damit auf meinem eigenen Blog ;).

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Alles neu bei Twitter?

Alles neu bei Twitter? published on

Zumindest bei den „Hintergrundlisten“ – da ist schon vieles neu. Endlich funktioniert das Blocken wieder so, dass dem eigenen Profil unerwünschterweise Folgende (Follower) auch wieder geblockt werden können UND aus der Liste verschwinden.

Was auf jeden Fall neu – und derzeit noch nicht durchgängig programmiert ist – Es ist neuerdings möglich, in (fast) direkten Kontakt zu den Personen zu treten, die folgen oder verfolgt werden. Der bisher einzige mir bekannte Weg führt über die Internetseite von http://twitter.com (nach erfolgreicher Anmeldung).

Dort ist die Liste der Followers- bzw. Following-Profile aufzurufen.  Rechts neben dem Namen gibt es neuerdings ein kleines „Zahnrad“. Ein Klick auf dieses Symbol gibt anschließend die Möglichkeit, eine DM zu versenden. Versuche ich dasselbe über Twitterfox oder über „Direct Message“ (Homeseite auf dem eigenen Profil), ist eine Versendung nur dann erfolgreich, wenn mein „Gegenüber“ mir ebenfalls folgt. Ob diese Funktion irgendwann doch (wieder)  gesperrt wird, weil die Anonymität der Twitteranten (?) davon beeinträchtigt werden könnte, bleibt abzuwarten.

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Studie zu kirchlichen Sinnangeboten löst Frage nach katholischer Sichtbarkeit in web 2.0 aus

Studie zu kirchlichen Sinnangeboten löst Frage nach katholischer Sichtbarkeit in web 2.0 aus published on

Am 17.06.09 twitterte ich es schon – *die* Studie ist erschienen. Sie ist herunterzuladen auf der extra dafür (?) angelegten Site http://www.kirche-im-web20.de/. Der (evangelische) Pfarrer  Alexander Ebel kommentierte sie in seinem Blog als „tendenziös“. Was mir durchaus zutreffend erscheint. Und was einer der Mitautoren (Jürgen Pelzer) auch so bestätigt in den Kommentaren zum Artikel von Herrn Ebel: „es war durchaus ökumenisch gemeint, ist aber eher katholisch in der Ausrichtung geworden.“ Interessanterweise steht im selben Kommentar, dass es als Tendenzumfrage gemeint war. Allerdings wird der Begriff offenbar anders verstanden vom Einen(Alexander Ebel) als vom Anderen (Jürgen Pelzer). 😉

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Ranking- oder/und Rangliste für deutschsprachige Twitterer

Ranking- oder/und Rangliste für deutschsprachige Twitterer published on

Ende Mai berichtete ich darüber, dass es diverse deutschsprachige Twitterlisten gibt. In diesem Bereich gibt es inzwischen zweierlei Neuigkeiten zu dokumentieren:

  • Mit tweet_rank ist es möglich, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welcher (eigene oder fremde) Tweet wie viele (Un-)Follower dieser zur Folge hat. Dafür ist es zunächst – wie so oft bei solcherlei Angeboten – notwendig, sich als Follower bei tweet_rank einzutragen. Anschließend lässt sich via o.g. Webseite und Eingabe des eigenen Profils verfolgen, ob es so ist, dass daraufhin mehr (oder weniger) Follower dem eigenen Profil folgen.
  • Mit tweetranking hingegen wird ein anderes Ziel verfolgt. Dort entstehen themenbezogene Ranglisten. Sie werden gebildet dadurch, dass möglichst viele „ihre“ bevorzugten Profile (Empfehlungen) – wonach auch immer – kategorisieren. JedeR, die bzw. der selbst twittert, kann Kategorien vergeben für andere Twitterprofile. Wer nun neu dazu kommt (oder sich dafür interessiert, was es so alles gibt), kann in die so entstandenen Listen oder auch in der „Kategorien-/Stichwort-Wolke“ schauen.Wer selbst jemanden empfehlen möchte: Es ist auch möglich, mehr als eine Kategorie zu vergeben, ohne dass das Profil dadurch doppelt gezählt wird. Solche „Mehrfachnennungen“ sind durch Kommas voneinander zu trennen.

Dem Bloggernetz ins Netz gegangen

Dem Bloggernetz ins Netz gegangen published on
© Bloggernetz.de / Jokers restseller
© Bloggernetz.de / Jokers restseller

Vor einer Woche bin ich erstmals dem Bloggernetz begegnet. Anfangs war ich noch eher skeptisch, weil mir die Seite recht unübersichtlich erschien. Außerdem ist es notwendig, bei Verwendung von WordPress immer (?) selbst dran zu denken, einen Blogping abzusetzen. Nach einigen TAGen (!) nahm auch ich wahr, dass im entsprechenden Formular zum Pingen NICHT interessiert, WANN die letzte Aktualisierung erfolgte, sondern WELCHE TAGs zu dem zuletzt veröffentlichten Artikel gehören.

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Noch mehr Trends auf Twitter

Noch mehr Trends auf Twitter published on
@fctberlin

Ergänzt seien an dieser Stelle noch:

www.twitter-trends.de – zusammen mit etwa 3x täglichen Tweets von @trends_de sowie

www.wahlgetwitter.de – das funktioniert zusammen mit den bereits häufiger erwähnten Hashtags vor dem Namen einer Partei und einem + bzw. – direkt danach – je nach Eigeneinschätzung, ob es ein positiver oder negativer Eindruck ist, der hier getwittert wurde. Diese Site entspringt einer Idee von @saschalobo, die nach einigen (SPAM-)“Anfechtungen“ inzwischen wohl läuft. Auch dazu gibt es einen Twitteraccount: http://twitter.com/wahlgewitter, anhand dessen ich lernte, dass in Twitteraccounts, die von „Nicht-Twitter-Personen“ angelegt werden, der Name Twitter nicht enthalten sein darf.

Wuerde ich es NUR twittern, gäb´s zu wenig Zeichen

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@fctberlin

Noch mehr Werkzeug(e) rund um Twitter

Beim Durchsehen der diversen Tweets und Hinweise „irgendwie“ auf dem Blog der Tagesschau gelandet. Dort wurde veröffentlicht, wie sich der Wahlabend im Web niederschlug. Abgesehen davon, dass ich mich drum bemühe, den Sonntag twitterfrei zu halten 😉 – was ich an diesem Bericht so interessant finde, ist die Vielfalt der dort verwendeten „Werkzeuge“, mittels derer ein Thema insbesondere via Twitter behandelt werden kann:

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RSS = Richtig Simple Sache :)

RSS = Richtig Simple Sache :) published on

Vorhin fand ich einen Hinweis auf einen Zeitungsartikel in der Neuen Zürcher Zeitung. Dort begegnete mir diverse Theorie dazu, wieso RSS in einer Nische festzustecken scheint. Was mir dort auch begegnete, ist eine nette Variante des Dienstes mit der Abkürzung RSS, die mir immer mal aus dem Gedächtnis verschwindet – sehr schön. :)