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Hier finden sich Linktipps, Hinweise und Mehr Informationen zu einem im Artikel genannten Thema

Googles verSUCHENdes Transparenzangebot

Googles verSUCHENdes Transparenzangebot published on

Ziel von Google sei es, die Kontrolle darüber, was, wann und wie lange gespeichert wird, so weit wie möglich an die Nutzer abzugeben, wie Fleischer am Montagabend vor Journalisten in Berlin sagte. Eine Möglichkeit dazu ist das kürzlich eingeführte Dashboard, das für alle Google-Dienste, bei denen man sich wie zum Beispiel bei Googlemail mit Name und Kennwort anmelden muss, Auskunft über die gespeicherten Daten und Profile gibt.

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Ein halbes Jahr Twogging: Versuch einer Bilanz

Ein halbes Jahr Twogging: Versuch einer Bilanz published on

Vergangene Woche las ich durch einen Blick in meine Timeline die 18-Antithesen aus dem Oktober vergangenen Jahres von @klauseck. Anschließend dann „natürlich“ die Anti-Antithesen von @offenbacher, die sich in den Kommentaren fanden. Eine nette Einleitung, mal mein eigenes „Resümee“ zu ziehen nach meinem ersten halben Jahr in der Welt des (Micro-)Bloggings.

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Der Blog oder doch DAS Blog?

Der Blog oder doch DAS Blog? published on

Inspiriert durch einen Tweet von bekoberlin sowie durch einen Artikel „Laut und Luise“ auf der von mir schon seit Längerem immer mal wieder verfolgten Seite fembio.org möchte auch ich mich beteiligen mit einem Beitrag zur Aktion „Hefte raus, Klassenarbeit!„.

Meine Überlegungen gelten dem Umstand, weshalb in diesem Blog die Schreibe von „DAS Blog!“ statt von „Der Blog!“ (oder auch: „DER Blog!“) ist. In Wikipedia ist diesbezüglich vermerkt:

„Die sächliche Form (‚das Blog‘) wird dort als Hauptvariante und die maskuline Form (‚der Blog‘) als zulässige Nebenvariante genannt.“

Dennoch wird – nur weil es zulässig ist? – in der Regel von DEM Blog geredet und geschrieben. Wenn ich einen Beitrag in mein Blog schreib, schreibe ich in DAS Blog. Wenn ich hingegen versuche, dies korrekt durch zu deklinieren, bin ich schnell wieder bei Deklarationen / Definitionen, die eine männliche Schreibweise nahe legen – die obige Formulierung ist nur eines von vielen Beispielen.

Serendipity: erster Eindruck als (Fremd-)Blogger_in

Serendipity: erster Eindruck als (Fremd-)Blogger_in published on

Derzeit gibt es noch kein gesondertes Forenteil auf den Seiten des Gender-Happenings „Love me Gender„. Ich bin ja grundsätzlich interessiert an neuen Begegnungen im Web2.0 – sei es mit Menschen oder/und Software 😉 .

Wie es ausschaut, werde ich auch noch über diese Woche hinaus als Blog-Reporterin auf den dortigen Seiten was veröffentlichen. Um nicht „unnütz“ immer wieder Zeit damit zu verbringen, immer wieder die selben durchaus vorhandene (deutschsprachige) Quellen ausfindig zu machen und zudem meine Erfahrungen mit dieser „Konkurrenz“ von WordPress festzuhalten, beginne ich damit auf meinem eigenen Blog ;).

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Bibelstellen finden? Geht auch online!

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BIBLE4

Nachdem ich vor einiger Zeit @BruderPaulus fragte, welche Übersetzung er genutzt hätte für ein Zitat, bekam ich folgende „Anleitung“ getwittert:

So findet man bei Google leicht eine Bibelstelle: http://is.gd/1kgwP Einfach vor site das Wort eingeben, ein „+“ für mehrere Wörter.

Mir kommt es vor, als sei das nur die „halbe“ Wahrheit. Inzwischen habe ich herausgefunden, weshalb mir das so vorkam: Bruder Paulus macht es sich einfach 😉 und sucht ausschließlich in der sog. Einheitsübersetzung. Was für ihn als Katholischem Ordensbruder legitim sein mag. Auch ich schätze die Einheitsübersetzung. Dennoch finde ich es im Zeitalter der Ökumene durchaus hilfreich, auch MAL zu schauen, was „die Anderen“ so übersetzt haben.

Ich selbst (die ich ja ebenfalls  katholisch bin) finde Luthers Übersetzung zugegebenermaßen eher „fremd“. Was mich nicht hindert, sie zu Vergleichszwecken heranzuziehen. Es GIBT ja aber auch noch viele andere Übersetzungen – die Gute Nachricht oder auch die von mir inzwischen sehr geschätzte Bibel in gerechter Sprache.

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Einladung zur Informationsbörse – Wege zur richtigen Weiterbildung

Einladung zur Informationsbörse – Wege zur richtigen Weiterbildung published on

Das Forum Berufsbildung lädt ein – zu einem Besuch der Informationsbörse. Findet statt am kommenden Donnerstag (02.07.) von 13-16 Uhr in Berlin-Kreuzberg. Mehr Informationen http://forum-berufsbildung.de/.

Ranking- oder/und Rangliste für deutschsprachige Twitterer

Ranking- oder/und Rangliste für deutschsprachige Twitterer published on

Ende Mai berichtete ich darüber, dass es diverse deutschsprachige Twitterlisten gibt. In diesem Bereich gibt es inzwischen zweierlei Neuigkeiten zu dokumentieren:

  • Mit tweet_rank ist es möglich, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welcher (eigene oder fremde) Tweet wie viele (Un-)Follower dieser zur Folge hat. Dafür ist es zunächst – wie so oft bei solcherlei Angeboten – notwendig, sich als Follower bei tweet_rank einzutragen. Anschließend lässt sich via o.g. Webseite und Eingabe des eigenen Profils verfolgen, ob es so ist, dass daraufhin mehr (oder weniger) Follower dem eigenen Profil folgen.
  • Mit tweetranking hingegen wird ein anderes Ziel verfolgt. Dort entstehen themenbezogene Ranglisten. Sie werden gebildet dadurch, dass möglichst viele „ihre“ bevorzugten Profile (Empfehlungen) – wonach auch immer – kategorisieren. JedeR, die bzw. der selbst twittert, kann Kategorien vergeben für andere Twitterprofile. Wer nun neu dazu kommt (oder sich dafür interessiert, was es so alles gibt), kann in die so entstandenen Listen oder auch in der „Kategorien-/Stichwort-Wolke“ schauen.Wer selbst jemanden empfehlen möchte: Es ist auch möglich, mehr als eine Kategorie zu vergeben, ohne dass das Profil dadurch doppelt gezählt wird. Solche „Mehrfachnennungen“ sind durch Kommas voneinander zu trennen.

Noch mehr Trends auf Twitter

Noch mehr Trends auf Twitter published on
@fctberlin

Ergänzt seien an dieser Stelle noch:

www.twitter-trends.de – zusammen mit etwa 3x täglichen Tweets von @trends_de sowie

www.wahlgetwitter.de – das funktioniert zusammen mit den bereits häufiger erwähnten Hashtags vor dem Namen einer Partei und einem + bzw. – direkt danach – je nach Eigeneinschätzung, ob es ein positiver oder negativer Eindruck ist, der hier getwittert wurde. Diese Site entspringt einer Idee von @saschalobo, die nach einigen (SPAM-)“Anfechtungen“ inzwischen wohl läuft. Auch dazu gibt es einen Twitteraccount: http://twitter.com/wahlgewitter, anhand dessen ich lernte, dass in Twitteraccounts, die von „Nicht-Twitter-Personen“ angelegt werden, der Name Twitter nicht enthalten sein darf.

Wuerde ich es NUR twittern, gäb´s zu wenig Zeichen

Wuerde ich es NUR twittern, gäb´s zu wenig Zeichen published on

@fctberlin

Noch mehr Werkzeug(e) rund um Twitter

Beim Durchsehen der diversen Tweets und Hinweise „irgendwie“ auf dem Blog der Tagesschau gelandet. Dort wurde veröffentlicht, wie sich der Wahlabend im Web niederschlug. Abgesehen davon, dass ich mich drum bemühe, den Sonntag twitterfrei zu halten 😉 – was ich an diesem Bericht so interessant finde, ist die Vielfalt der dort verwendeten „Werkzeuge“, mittels derer ein Thema insbesondere via Twitter behandelt werden kann:

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