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Eine Seefahrt, die ist lustig…

Eine Seefahrt, die ist lustig… published on 3 Kommentare zu Eine Seefahrt, die ist lustig…

…eine Seefahrt, die ist schön:

Foto: Seefahrt auf dem See Genezareth

Wie bereits angedeutet, waren wir am siebten Tag weiterhin in Galiläa unterwegs. Ich habe es gerade mal bei Wikipedia nachgeschaut: wir haben uns dort offenbar vom Abend des fünften bis zum Morgen des achten Tages aufgehalten. Damit waren wir dort so lange wie in Jerusalem, nur dass es sich hier um ein flächenmäßig größeres Gebiet handelt. Continue reading Eine Seefahrt, die ist lustig…

Individuelle Highlights am „freien“ Nachmittag

Individuelle Highlights am „freien“ Nachmittag published on
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Portal-Icon_Israel-Palästina2.png | Grauesel |  „CC-by-sa 3.0“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Portal-Icon_Israel-Palästina2.png | Grauesel | „CC-by-sa 3.0“

Am dritten Tag können wir uns den Nachmittag individuell gestalten. Einige gingen auf den Ölberg, andere besuchten die Herodes-Ausstellung, zu der wir vorher schon eine Empfehlung samt Link zu einem Video bekamen. Hier sei für Interessierte gleich noch der Link zum Videoblog von Richard C. Schneider als Ganzes angefügt. In dem Zusammenhang folgt hier auch noch der Link zum Blog des ARD-Studios aus Tel Aviv: Israel-Palästina.

Und wo ich schon mal beim Verlinken bin: Hier sei jetzt auch mal das Wikipedia-Portal zu Israel und Palästina mit dem mir aussagekräftigen individuellen Logo verlinkt.

Mich hat es in den biblischen Zoo gezogen. Ich fand es eine interessante Idee, in diesem „biblischen Land“ einen Ort zu finden, an dem viele der in der Bibel genannten Pflanzen und Tiere zu finden sein würden.

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Gastbeitrag von Monika: Israel-Palästina – Teil III

Gastbeitrag von Monika: Israel-Palästina – Teil III published on

Am dritten Tag unserer Reise feierte Israel den 65. Jahrestag der Staatsgründung, für Viele ein großer Festtag. Am Vorabend dieses Festtages wurde an die erinnert, die in den Kriegen seit der Staatsgründung ihr Leben verloren haben. Um 20 Uhr erklang eine Sirene. Alle sollen, wo auch immer sie sind, innehalten und gedenken. Wir waren an diesem Abend in einem Hotel in Ostjerusalem. In Ostjerusalem leben überwiegend arabische Israelis. Die Sirene erklang, niemand hielt an und inne. Und auch am Festtag der Staatsgründung war in Ostjerusalem kein Feiern zu vermerken.

Judith: „Die Juden feiern, die Araber schweigen. Das macht mich traurig.“

Einige weitere Eindrücke und Bilder und Sätze, die weiter wirken:

  • In der Bir Zait Universität in Ramallah stellt uns die Rektorin die Gender Studies als „Königin der Disziplinen“ vor. An dieser Universität studieren ca. 60 Prozent Frauen. Es ist eine große Lernfreude bei den jungen Palästinenser_innen feststellbar. Wir genießen die Sonne, eine angeregte Atmosphäre, viele junge schöne Menschen, die lesend in der Sonne oder im Schatten sitzen, alleine, zu zweit, zu dritt. Dass kaum jemand von den gut ausgebildeten Menschen in Palästina eine auskömmliche Erwerbsarbeit finden wird, und dass immer wieder Studierende abgeholt und inhaftiert werden, dies scheint jetzt in weiter Ferne.

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Habemus papam!

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TwitterSpät, aber doch: die Wiedergabe der 10 „Tweets der Woche“ als Mail-Artikel zum 13.03.2013 – Die Ereignisse des frühen Abends 🙂

19:13 Wir haben einen neuen Papst. Ruhrfisch ist gespannt, wer es geworden ist. http://fb.me/2i1NpQkUq

19:21 Habemus papam! Die ersten Infos: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/kirche_2/00_weisser_rauch.php

19:40 Ihr habt einen Papst – bloß wen? auch er ist,wie alle zuvor,außer dem Ersten,autoNOM:in diesen Minuten entscheidet er SICH für SEINEN Namen. Continue reading Habemus papam!

Der Papst war in Berlin

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Im Rahmen seines Deutschlandbesuchs war der Papst bekanntlich auch in Berlin. Dazu wurde schon länger vorher immer wieder empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Veranstaltungsort zu kommen. Daher entschloss ich mich, dieser Empfehlung zu folgen. Interessiert nahm ich zur Kenntnis, dass bereits auf dem Bahnhof in mehreren Plakatwandfenstern nebenstehendes Plakat angebracht war. Und – ja – es wurde voller und voller, je näher wir dem Veranstaltungsort kamen. Aus Sicherheitsgründen wurden wir dann bereits am U-Bahn-Ausgang um ein erstes Vorzeigen der (kostenfrei erhaltenen) Eintrittskarten gebeten.

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Neues von der und zur Kirche im Web

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Auf FRISCHFISCHen.de begegneten mir neulich die folgenden Zahlen:

die katholische Kirche besitzt in Deutschland immer noch zehn Mal mehr „Filialen“ als McDonalds’s und mehr als doppelt so viele Pfarreien wie die Deutsche Bahn Bahnhöfe. Und doch war es lange Zeit einfacher, im Internet die nächste Bahnverbindung nach Jarrenwisch oder Korschenbroich zu finden als dort in der Nähe einen katholischen Gottesdienst. Die Antwort darauf ist „Diomira, die Kirchensuchmaschine“.

Quelle: Search and find the church! – Suche und finde die Kirche! | FRISCHFISCHen.

Logo des Internetauftritts ostergottesdienste.deIch finde diese nicht nur katholische 😉 Suchmaschine, die offenbar auch andere kirchliche Informationen veröffentlicht, gut gemacht. Dieser Service ist auch erreichbar über kirchensuchmaschine.de, gottesdienste24.de und kirchen24.de.

Vermutlich ergänzt dies sehr nützlich die von mir bisher geschätzten Seiten www.weihnachtsgottesdienste.de bzw. www.ostergottesdienste.de.

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Twittern ohne bit.ly? Geht (oft) auch.

Twittern ohne bit.ly? Geht (oft) auch. published on

Vor einigen Monaten las ich dank einer Twittermeldung folgenden Artikel: http://is.gd/i8rob – darin geht es zuallererst um so genannte URL-Shortener, also Webadressen-Verkürzungsdienste. Dadurch wurde mir bewusst, dass die vom URL-Shortener bit.ly verwendete Endung für Libyen steht. Was bedeuten kann, dass auch dieser Dienst genau wie es vb.ly bereits geschah, jederzeit abgeschaltet werden kann, wenn die zuständige Behörde findet:

Inhalte, auf die … mittels …(der)…  gekürzten Links verwiesen wurde, verstießen gegen die Scharia.

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Gedanken zur Weihnachtspost

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Vergangene Woche fand ich unter meinen Tweets einen von Dr. Kerstin Hoffmann. Darin wies sie auf ihren neuen Artikel hin: Gute Kunden vergraulen leicht gemacht: Worauf Sie bei Festtagsgrüßen achten sollten. Da ich selbst gerade dabei war, meine Weihnachtspost zu formulieren, hat er mich beschäftigt. Als ich merkte, wie lang mein Kommentar dort werden sollte, beschloss ich, dann doch lieber einen eigenen Artikel auf dem (meinem) eigenen Blog dazu zu verfassen ;).

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Bibellese leicht gemacht

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Im Juni letzten Jahres gab es auf diesem Blog einen Artikel „Christliches rund um Twitter„. Neben „Twitchrist“ (DEM Verzeichnis christlicher Twitterati) erwähnte ich dort auch http://bibellese.eu – ein Service, der inzwischen offline gegangen ist. Wer dennoch interessiert an einer täglichen Bibellese am PC ist, sei daher auf http://bibel.hees24.eu verwiesen.

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Gibt es Internetseelsorge nur noch offline?

Gibt es Internetseelsorge nur noch offline? published on 3 Kommentare zu Gibt es Internetseelsorge nur noch offline?

Wie ich bereits vor einiger Zeit kommentierte, finde ich es sehr bedauerlich, dass weder die Seiten der www.internetseelsorge.de noch die der Katholischen Glaubensinformation (www.kgi.org) erreichbar sind. Die deutschen Bischöfe treffen sich vom 22. bis 25. Februar 2010 zu ihrer jährlichen Frühjahrs-Vollversammlung. Ich werde „meinem“ Bischof sicher morgen beim jährlichen „Aschermittwoch der Künstler“ begegnen. Daher wird es langsam „eilig“ 😉 mit der Veröffentlichung des Musterbriefs, weil es ja evtl. noch Anderen so geht, dass sie „ihrem“ Bischof anlässlich eines Gottesdienstes persönlich begegnen und dann die Möglichkeit nutzen wollen, ihm den Brief persönlich zu übergeben?

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